Erfahrungen einer offenen Beziehung

reale Erfahrungen eines Paares mit BDSM, GB usw....
 
 

Geschichten und Phantasien

Feuchte Träume Teil3

Sie ließen mich eine Weile in Ruhe und obwohl mir kalt war, drohte ich einzuschlafen. Wieder strichen zart Hände über meine Brust an den Klemmen vorbei, meine Brustwarzen spannten so stark, dass ich stöhnte. Meine Sinne waren wieder hellwach. Eine Hand strich mir über den Hals weiter direkt über meinen Nippel, den Bauch, die Spalte das Bein entlang und löste meine Fessel. Ein Finger wanderte wieder mein Bein hoch stoppte an meinem Kitzler und massierte ihn hart, ich spürte wieder einen Orgasmus in mir hochsteigen, aber der Finger wanderte weiter, das andere Bein wieder runter und löste auch diese Fessel. Grob wurde mir befohlen mich auf den Bauch zu drehen. So lag ich da, mit gekreuzten Armen, konnte an nichts anderes denken als daran gefickt zu werden. Ich stöhnte und reckte meinen Arsch hoch in der Hoffnung endlich einen Schwanz in mir zu haben. Ich hörte die Peitsche surren und dieses Mal zuckte ich bevor der Hieb mich traf. Vier weitere Hiebe folgten und ich fragte mich schon ob ich mich falsch verhalten hatte weil die Hiebe so hart waren, da konnte ich seinen Atem an meinem Ohr spüren. Er Flüsterte leise, du kleines Miststück willst dich also von dem Fremden Schwanz ficken lassen? Ich antwortete nicht, ich konnte nicht, ich fühlte mich wie gelähmt. Wieder zwei harte Hiebe und ich hörte ihn sagen „Antworte mir“. Leise sagte ich „ja“. Es war wohl zu leise, denn es folgten wieder zwei Hiebe. Ich stöhnte ein weiteres ja hinaus, doch das reichte ihm immer noch nicht. Weitere Hiebe und er fragte jetzt ganz laut “Bist du meine Hure ?“ Mit zusammen gebissenen Zähnen schrie ich „Ja!“. Er fragte weiter „Willst du kleines Miststück von einem fremden Schwanz gefickt werden?“ Wieder schrie ich „Ja, ja ich will gefickt werden“. Er kam wieder ganz nah an mein Ohr und sagte ganz leise “Du kleine Nutte wirst gleich gefickt“. Meine Spalte war so feucht und zuckte vor Lust. Ich wollte nicht mehr warten und fing an zu betteln. Immer wieder stöhnte ich „bitte“. Es kam keine Reaktion, fast als wäre ich alleine. Ich konnte nichts sehen, aber sollten sie mich tatsächlich liegen lassen haben? Die Hände immer noch gefesselt, den Arsch in die Höhe gereckt, bereit alles mit mir machen zu lassen nur um endlich gefickt zu werden. Ich drückte meine Beine aneinander um ein wenig Erleichterung zu bekommen aber es half nichts. Ich reckte meinen Arsch noch etwas weiter hoch um zu zeigen, dass ich es wollte; aber wieder keine Reaktion, kein Geräusch, keine Berührung, nichts. Sollte ich aufgeben? Aber was wenn sie nicht weg waren, ich wollte nicht ungehorsam sein. Es hatte ja keiner gesagt, dass ich mich drehen darf oder den Arsch senken darf. Ich rekelte mich weiter und bettelte wieder. Immer wieder sagte ich, fick mich, bitte fick mich, ich bin deine Hure, lass es mich spüren. Ich konnte etwas hören, ich war also nicht alleine. Ich bettelte fordernder, oh ja, fick mich, fick mich ganz hart. Grob wurden mir die Beine auseinander geschoben und er drang in mich ein. Bei jedem Stoß durchzuckte mich ein Schmerz, mein Arsch brannte immer noch von den Schlägen. Ich schrie, der Schmerz und die Lust machten mich fast wahnsinnig, meine Spalte war so überreizt, dass ich härter gefickt werden wollte. Ich konnte jemanden neben meinem Kopf stöhnen hören und es traf mich eine Ladung Sperma direkt auf meinem Mund, ich leckte es mir von den Lippen als er seinen Schwanz aus meiner Spalte zog und sich auf meinem Arsch ergoss. Mich ließen sie nicht noch mal kommen. Sie banden mich los und halfen mir auf die Beine. Wir gingen hoch und ich fragte mich wie lange er mich dieses Mal warten lassen wird bis ich wieder kommen durfte. Sie stellten mich unter die Dusche und gaben mir Seife. Im Beisein von den beiden musste ich mich waschen und mir den Wachs vom Körper knibbeln, die Klemmen trug ich immer noch. Jede Bewegung ließ die Klemmen baumeln und mich durchzuckte der Schmerz erneut. Meine Lust stieg weiter, ich fühlte mich erniedrigt, aber gut. Ich stieg aus der Dusche und beim Abtrocknen hoffte ich wieder genommen zu werden. Ich reckte mich so, dass sie alles sehen konnten, doch leider erfolglos. Sie lösten die Klemmen und brachten mich ins Schlafzimmer. Sie zwangen mich auf die Knie und er schob mir seinen Schwanz in den Mund, abwechselnd musste ich die Schwänze der beiden wieder hart blasen. Er legte sich auf das Bett und winkte mich zu sich. Ich stützte mich auf ihn und ließ seinen Schwanz langsam in meine Fotze gleiten. Es tat weh, aber das war mir egal. Ich beugte mich nach vorne und ein weiterer Schwanz drang in meinen Arsch ein. Sie fickten mich hart und der Schmerz war so groß aber ich wollte mir meine Lust nicht rauben lassen und schrie. Beide ergossen sich in mir und ließen von mir ab. Wieder kein Orgasmus, die Lust hatte mich weiter fest im Griff. Die beiden drehten sich zur Seite, und er sagte zu ihm, wir wollen mal sehen wie lange die Hure ohne Orgasmus klar kommt. Keiner sprach mit mir. Sie schliefen ein, mein Kopf hielt mich wach. Ich fühlte mich benutzt, erniedrigt und schmutzig, aber glücklich. War es wirklich das, was ich brauchte? Musste ich den Schmerz fühlen um glücklich zu sein? Brauchte ich die Erniedrigung mehr als den Orgasmus um mich befriedigt zu fühlen?

19.4.14 19:12, kommentieren

Feuchte Träume Teil2

Erneut traf mich ein Schlag, diesmal wieder auf die Brust, jetzt die andere. Hart und schnell folgten weitere; sie wollten mir auch hier eine Klemme an dem harten Nippel befestigen. Wieder Stille, ich hatte das Gefühl, diese Stille, sie würde mich erdrücken und Panik stieg in mir auf, als ich die Peitsche durch die Luft sausen hörte und mich ein Schlag quer über meinen Körper traf. Ich biss die Zähne zusammen um nicht laut auf zu schreien. Immer fester trafen mich weitere Schläge. In mir brodelten die Gefühle, hin und her gerissen von Lust, Schmerz und Zweifel. Es war das erste Mal für mich so fest geschlagen zu werden. Ich wusste ich konnte jederzeit unser Saveword sagen, aber wollte ich das überhaupt? Ich kann nicht sagen wie viele Schläge es waren und ich schrie, aber ich brachte es nicht über mich hier ein Ende zu machen. Die Lust hatte mich so fest im Griff das ich mehr wollte. Ich dachte schon sie würden nicht mehr aufhören, als meine Fessel gelöst wurde. Hoffnung keimte in mir auf endlich hart durch gefickt zu werden, aber sie drehten mich nur um, um mich dann wieder ans Kreuz zu fesseln. Schnelle harte Peitschenhiebe trafen mich an Rücken, Arsch und Beine, gepaart mit gezielten Schlägen mit dem Paddel nur auf meinem Arsch. Meine Haut brannte wie Feuer und die Lust drohte mich zu überwältigen. Ich schrie meine Geilheit raus um in mir Platz, für neue Kraft zu schaffen. Sie ließen von mir ab, wollten sie mich etwa nur schreien hören? Ich stöhnte auf, meine Spalte pochte vor Lust und ich hoffte insgeheim weitere Schläge zu bekommen. Ich hörte etwas summen, dann etwas Kaltes an meinem Bein und an meinem Kitzler fing es an zu vibrieren. Sie knoteten mir einen Massagestab so an mein Bein das mein Kitzler dauerhaft gereizt wurde. Ich konnte spüren wie mein Saft an ihm vorbei lief. Meine Fotze zuckte jetzt nur noch, eine Welle von Orgasmen ließen meinen Körper zittern. Wieder ein Schlag mit der Peitsche, mein Bein knickte ein. Kraftlos stellte ich mich wieder hin. Kaum dass ich dachte ich wäre gefasst, traf mich wieder ein Schlag mit der Peitsche und wieder knickte ich ein. Meine ganze Hinterseite brannte, doch die Lust ließ nicht nach. Ich stöhnte und schrie alles aus mir raus, weitere Orgasmen ließen mich fast den Verstand verlieren. Ich konnte nicht sagen was mir die Kraft gab das alles ohne Tränen über mich ergehen zu lassen, ich wusste nur ich wollte mehr, und immer mehr. Eine Hand streifte mir zart wie eine Feder über den Rücken meine Striemen entlang. Ein Mund küsste sanft meine Schulter. Jemand flüsterte mir, du verdammte kleine Hure, ins Ohr. Von weiter weg hörte ich ihn sagen, das Miststück kannst du gleich ficken. Meine Fesseln wurden wieder gelöst und ich hatte schon Angst sie könnten mich wieder nur drehen. Sie zogen mich ein Stück weit in den Raum, der Massagestab stieß beim Laufen hart gegen meine Spalte. Ich wurde auf die Knie gezwungen und mein Oberkörper wurde nach vorne gebeugt. Sie fesselten mir meine Hände wieder, diesmal direkt an meine Fußfesseln. Sie banden den Massagestab von meinem Bein los und ich konnte für einen kurzen Moment durchatmen. Grob wurde mir ein Dildo in meine Spalte geschoben, ein leises Motorengeräusch und der Dildo fing an rhythmisch in meine Spalte zu stoßen. Langsam steigerten sie die Intensität, bis ich mit 200 Stößen in der Minute von dem Dildo gefickt wurde. Wieder trafen vereinzelte Schläge meinen Rücken, ich schauderte als mich der nächste Orgasmus durchlief. Sie drehten das Tempo runter, langsamer, der Dildo wurde langsamer. Da spürte ich, dass jemand hinter mir stand. Er drang langsam in meinen Arsch ein um mich dann im Takt der Maschine zu ficken. Ich fühlte mich so kraftlos aber auch so geil. Ich konnte hören wie er stöhnend zum Orgasmus kam, seinen Schwanz wieder raus zog und ich spürte wie mir sein Saft über die Fotze mein Bein runter lief. Wieder konnte ich jemand hinter mir spüren und wieder drang ein Schwanz in mich ein um dann meinen Arsch hart zu ficken. Ein Schmerz zuckte durch meinen Körper doch ich wagte es nicht mich zu bewegen oder zu schreien, die Angst, dass er von mir los lassen könnte war zu groß. Er zog seinen Schwanz mit einem Ruck raus und ergoss sich quer über meinen Rücken. Sie stoppten die Maschine, ließen aber den Dildo in meiner Spalte. Erneut trafen mich harte Peitschenhiebe an Rücken und Hintern. Schnell hintereinander, immer härten peitschten sie auf mich ein. Ich merkte wie mir die Tränen in die Augen schossen, immer und immer wieder schrie ich innerlich unser Saveword, doch ich brachte es immer noch nicht über die Lippen. Meine Neugierde auf das was noch kommen könnte und meine Lust weiter erniedrigt und gefickt zu werden ließen mich es nicht sagen. Immer wieder zwischen den Schlägen stieß der Dildo in meine Spalte und ließ mich zusammen zucken. Immer wieder kurz vor dem Orgasmus hörten sie auf. Keine Schläge, keine Berührung, keine Stöße, totale Stille nur ich und mein schmerzender Körper. Der Dildo glitt aus meiner Spalte und für einen kurzen Moment konnte ich mich durch und durch entspannen. Sie packten mich und legten mich auf etwas Hartes; lösten meine Fessel um mich dann wieder alle viere von mir gestreckt zu befestigen. Hände wanderten über meinen Körper und mich trafen kalte Tropfen an meiner Brust. Ich merkte eine Zunge an meinem Kitzler und die Tropfen arbeiteten sich immer weiter zu meiner Spalte vor. Meine Brustwarzen spannten schon vor Kälte als ein Eiswürfel direkt meinen Kitzler streifte. Mich durchzog eine Gänsehaut und ich zitterte. Er schob den Eiswürfel zwischen meine Schamlippen und ließ ihn langsam rein und raus gleiten, dann nahm er ihn weg. Wieder trafen mich Tropfen an meiner Brust und diesmal umspielte der Eiswürfel meine Brustwarze. Er ließ ihn los und das Eis rutschte über meinen Bauch. Eine Zunge leckte hinterher bis runter zu meine Spalte. Wieder tropfte etwas auf meine Brust, heiß, es war heiß. Instinktiv wollte ich mich zusammenrollen aber ich konnte nicht. Ein weiterer Tropfen traf mich am Bauch, ich zuckte wieder zusammen, ein wohliges Gefühl, der heiße Wachs auf meiner kalten Haut. Immer im Wechsel trafen mich heiße und kalte Tropfen. Ich war erschöpft und meine Sinne vernebelten. Heiß und kalt lief es mir durch den Körper und jemand massierte meinen Kitzler. Meine Beine zuckten und laut stöhnend kam ich, wieder und wieder, zum Orgasmus...

2 Kommentare 16.4.14 19:07, kommentieren