Erfahrungen einer offenen Beziehung

reale Erfahrungen eines Paares mit BDSM, GB usw....
 
 

Feuchte Träume

Wie jeden Samstagabend waren wir zum Essen verabredet. Heute wollte ich vorbereitet sein, zwei Mal hatte ich es mir schon besorgt, in der Hoffnung dass ich heute nicht so kribbelig bin vor Lust. Ich zog mein schwarzes Seidenkleid an welches nur wenig Raum für Fantasie bot. Heute verspätete er sich, ich stand schon draußen als er kam. Ich stieg ins Auto, küsste ihn zur Begrüßung und spreizte die Beine weil ich wusste wie gerne er meine rasierte Spalte sah. Trotz der Orgasmen war ich so feucht, dass ich Angst hatte ihm Flecken in seine weichen Ledersitze zu machen. Er gab mir eine kleine Schachtel und lächelte mich an. Ich löste die Schleife und öffnete sie. Neue Liebeskugeln aus Metall, etwas größer als die anderen, die ich sonst trug. Ich legte meinen Fuß hoch auf das Armaturenbrett, streichelte mir langsam über das Bein und schob mir die Kugeln in die Spalte. Es gab ein schmatzendes Geräusch und er lächelte wieder. Ich steckte ihm meine Finger in den Mund um ihn meinen Saft kosten zu lassen und küsste ihn wieder. Diesmal etwas zu wild und fordernd, denn er drückte mich sanft von sich. Ich war enttäuscht, immer diese Spielchen. Aber ich wusste wie sehr er mich mag, das zeigten mir die Liebeskugeln, andere Männer schenkten Frauen Blumen. Wir fuhren Richtung Restaurant, bogen aber nicht in die Straße ab sondern fuhren weiter. Ich fragte ihn wo wir hin fahren, bekam aber keine Antwort. Da war es wieder dieses Gesicht, welches von mir Gehorsam und Geduld forderte. Heute war es so streng, dass ich nicht wusste wie weit ich gehen durfte ohne bestraft zu werden. So kannte ich ihn gar nicht. Hatte ich etwas falsch gemacht? Wir fuhren noch eine ganze Zeit lang schweigend. Mittlerweile war meine Spalte so feucht, dass ich glaubte eine kleine Pfütze an meinem Bein zu fühlen, und die Liebeskugeln machten es nicht besser. Er griff in seine Jackentasche und zog einen langen Schal heraus, gab ihn mir und befahl mir damit meine Augen zu verbinden. Wieder war ich enttäuscht, wenn er das machte, streichelte er mir den Hals und küsste meinen Nacken. Ich liebte dieses Ritual, es gab mir immer ein Gefühl von Geborgenheit und Schutz bevor es los ging. Ich tat was er gesagt hatte und mir wurde mulmig. Im Auto hatte ich mir noch nie die Augen verbinden müssen. Nach einer Weile hielt er an und stieg aus, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Er öffnete meine Tür, nahm meine Hand und führte mich einen Weg entlang. Kies knirschte unter meinen Schuhen und ich verlor immer wieder das Gleichgewicht, weil ich mit meinen High Heels weg rutschte. Wir stoppten und er stellte sich hinter mich, küsste meinen Nacken und fesselte mir meine Hände hinter dem Rücken. Eine Tür öffnete sich und wir gingen in ein Haus. Er packte mich am Arm und zog mich ein Stück weiter hob mich hoch und trug mich eine Treppe runter. Als er mich abstellte zitterten meine Beine noch mehr. Er löste die Fessel und zog mir mein Kleid aus, drückte mich ein Stück nach hinten und etwas Kaltes stieß gegen meinen Rücken. Ein Schauer lief durch meinen Körper und ließ mich erstarren. Er hob meinen linken Arm und fesselte ihn an das Kreuz, dann den rechten und dann die Beine. So ausgeliefert war ich ihm noch nie und ich wusste ja auch nicht wie viele Männer noch anwesend waren. Mittlerweile konnte ich die Angst und die Lust auf meiner Zunge schmecken. Ich hörte etwas durch die Luft sausen und ein Schlag traf mich auf meiner Brust, dann Stille. Ich konnte sie Atmen hören. Wieder ein Schlag und wieder dieselbe Brust. Jemand küsste sie zart und neckte meinen Nippel, strich noch mal sanft drüber und wieder ein Schlag. Meine Nippel waren jetzt so hart vor Schmerz und Geilheit. Ein stechender Schmerz an meiner Brustwarze ließ mich zusammen zucken und laut Stöhnen. Die erste Klemme war befestigt. ich rechnete fest mit weiteren Schlägen auf die andere Brust aber nichts kam. Ein Geräusch ließ mich aufhorchen, wie aus dem nichts traf mich ein Klaps mit der Gerte genau auf meinen Kitzler. Instinktiv wollte ich die Beine schließen geriet ein wenig ins taumeln aber fallen konnte ich ja nicht, fest mit dem Kreuz verbunden wie ich war. Ein weiterer Klaps traf mich am Kitzler wieder unvorbereitet, diesmal versuchte ich jedoch nicht die Beine zu schließen. Jetzt fühlte ich mich vorbereitet, doch es folgten erst mal keine weiteren. Sanft wurde ich gestreichelt, am Hals über die Brust, den Bauch entlang bis kurz vor meine Spalte. Ich reckte sie so gut es ging in die Richtung aus der die Hände kamen, alles was ich bekam war wieder ein Klaps mit der Gerte, diesmal fester, härter als die Klapse davor. Ich schrie leise in mich hinein...

13.4.14 19:01

Letzte Einträge: Gang Bang Flop, Züchtigung, Parkplatz Suche, Fehlschuss, Für Dich!, Geschichte

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


sub Mia / Website (13.4.14 19:55)
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Liest sich sehr geil.

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