Erfahrungen einer offenen Beziehung

reale Erfahrungen eines Paares mit BDSM, GB usw....
 
 

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Gang Bang aus Sicht der angehenden Hure

Ich dachte Ich erzähle auch mal meine Sicht der Dinge vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen hier. Ich bin selber ein sexuell aufgeschlossener Mensch und probiere gerne rum und aus. Vor meinem Mann hatte ich eine leider nur eine lesbische Erfahrung und Partner, denen man nicht sagen konnte wie man es möchte oder mal ausprobieren möchte. Als mein Mann anfing mir von seinen Fantasien zu erzählen, dass er gerne zusehen möchte wie mich ein anderer Mann richtig ran nimmt, war ich erstmal geschockt und ganz tief in mir positiv überrascht. Ich konnte das zu dem Zeitpunkt nicht mal mir selber gegebüber zugeben...ich wusste ja wie meine vorherigen Partner darauf reagiert hatten. Wenn ich da mal beim Sex auch nur einen Millimeter nach rechts oder links wollte gabs Krieg! Bei meinem Mann war es von Anfang an anders, er hat mich dazu gebracht aus mir raus zu kommen und zu sagen was ich möchte. Naja, die Fantasie an sich machte mich schon richtig geil, aber die vorstellung mich einem Fremden gegenüber nackt und schutzlos zu zeigen machte mir erstmal Angst. Es sollte aber auch eine Fantasie bleiben also ließ ich mich auf unsere Spielchen im Bett ein. Unsere gemeinsamen Fantasien entwickelten sich weiter...es wurden immer mehr Männer die mich ran nehmen sollten, die Orte veränderten sich vom Bett ins freie und der Sex wurde härter. So entwickelte sich schließlich der Gedanke an einen Gang Bang auf einem Parkplatz. In meinem Kopf waren Bilder, die meine Spalte so feucht werden ließen, dass der Wunsch es auch wirklich zu machen auch bei mir immer größer wurde. Wir fingen an unsere Fantasie in unsere Sexspielchen einzubauen. Er wurde auch schon mal grob und hat mir all meine Löcher gestopft...was mir richtig gut gefiel! Zu seinem Geburtstag sagte ich ihm dann das wir es probieren sollten...ich konnte selber nicht glauben, dass ich das gemacht hatte, aber jetzt kam ich aus der Nummer nicht mehr raus. Er fing jetzt auch an mich im Bett zu dominieren und mir gefiel meine Rolle als unterwürfige Hure sehr gut. Schon der bloße Gedanke daran das er mich so hart nimmt und sich holt was er möchte machte mich mittlerweile so scharf, dass ich das Bett mit ihm gar nicht mehr verlassen wollte. Die Pornos , die wir guckten änderten sich von sanft und zart zu BDSM und GB. Der Wunsch in mir von so vielen Männern gefesselt mit verbundenen Augen genommen zu werden ließ mich nicht mehr los. Aber es gab ja auch noch die andere Seite...Angst, Scham, Unsicherheit hielten mich fest im Griff und holten mich immer wieder auf den Boden zurück. Zu viele Fragen beschäftigten mich...was wenn wir feststellen, dass die Fantasie zwar sehr schön ist, aber die Realität nichts damit zu tun hat? Was wenn mein Mann mich dann mit anderen Augen sieht und mich nicht mehr will? Was wenn ich da liege und mich keiner ficken will? Ich wusste nicht mal ob ich mir danach noch selber in die Augen sehen kann! Wird es unsere Beziehung zerstören? Wir haben viel über all diese DInge gesprochen, aber meine Angst konnte er mir nicht nehmen. Der Wunsch es zu versuchen blieb!!! Im Bett lebten wir die Fantasie bis aufs letzte aus...er nahm mich in alle Löcher und die Pornos zeigten Frauen auf Parkplätzen. Der Sommer kam und ich wurde unruhig...wir hatten noch keinen Termin aber die Möglichkeit war jetzt da. Es hatte sich noch bis August gezogen ehe wir es in die Tat umsetzen konnten. Mir kam das gelegen...so hatte ich die leise Hoffnung das es nicht passieren wird! Wir planten mal wieder nach Luxemburg zu fahren und mein Mann meinte, es wäre doch die Gelegenheit es durch zu ziehen! Ich stimmte zu und war mittlerweile fest davon überzeugt. dass mich eh keiner will...also warum auch nicht! Der große Tag rückte immer näher und mit der Zeit wurde ich immer nervöser; auf Alltägliches konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Wir packten also Morgens alles zusammen und fuhren nach Luxemburg. Ich wusste es wird ja erst Abends passieren, aber ich konnte an nichts anderes denken...die ganze Fahrt über war mir schlecht und ich war kribbelig. Ich hatte solche Angst davor was mich hinterher erwartet, ich habe meinen Mann im 5 Minuten Takt gefragt ob wir jederzeit wieder fahren können...er konnte nur über mich schmunzeln! Der Tag in Luxemburg entspannte mich so sehr, dass ich mich in so einer Sicherheit fühlte, das ich nur noch mit dem Kopfkino beschäftigt war, welches mein Mann schon den ganzen Tag am laufen hielt. Er sorgte ununterbrochen dafür, dass meine Fantasie immer neue Bilder formte. Bis zur Rückfahrt lief alles ganz gut...dann übermannte mich meine Nervösität fast. Ich konnte von Kilometer zu Kilometer weniger sprechen, ich kicherte unkontroliert; das volle Programm. Zum Glück hatte ich eine Flasche Sekt dabei, die wir schon auf dem ersten Parkplatz, den wir angefahren hatten angebrochen haben. Ich weiß nicht mehr auf wie vielen Plätzen wir gehalten haben, immer wieder massierte er meine Fotze oder ließ mich seinen Schwanz lutschen. Manchmal hielten wir auch nur um noch einen Schluck Sekt zu trinken. Auf keinem der Parkplätze war etwas los, wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir es auf dem nächsten Parkplatz einfach im Auto machen und entweder es wird was oder halt nicht! Mittlerweile saß ich hinten im Auto als wir den Parkplatz anfuhren, den wir heute unseren Stammplatz nennen. Mein Mann parkte, drehte sich zu mir um und steckte mir sofort seine Finger in meine Spalte. Ich schloss die Augen...er kam nach hinten und er fingerte mich weiter. Dann sagte er, dass er nicht denkt, dass es noch was wird und legte meine Brüste frei. Ich kann bis heute nicht sagen wo die auf einmal alle her kamen aber von jetzt auf gleich standen 5 ums Auto rum und guckten. Mein Instinkt sagte etwas von panikartigem Fluchtverhalten! ich drehte meinen Kopf in die andere Richtung weil ich mich im ersten Moment so unglaublich geschämt habe. Es hat nur Sekunden gedauert bis ich mich wohl gefühlt habe und es klopfte auch schon der erste an die Scheibe. Ich ließ sie erstmal halb runter und er redete kurz mit meinem Mann, dann fragte er auch direkt ob er mich anfassen darf, ich ließ als Antwort die Scheibe ganz herunter. Er knetete mir meine Brüste erst ganz zart und immer fester und merkte dann auch schnell, dass ich es gerne grob mag und fragte ob er auch meine Fotze anfassen darf. Ich öffnete die Tür. Fast ohne vorwarnung steckte er mir seine ganze Hand rein das machte mich so unglaublich geil und die Art wie er mich gefistet hat brachte mich auch sofort zum Orgasmus- Jetzt wollte ich nur noch gefickt werden. Ich hielt ihm ein Gummi hin aber im Auto ging das natürlich nicht; zu Dritt auf der Rückbank war es schon eng. Er fragte ob wir zum Tisch wechseln wollen und wir stimmten zu. Beide verließen schnell das Auto, klar sie wollten ficken! Und dann tat ich das für mich Unfassbare ich ging mit meinen blanken Brüsten durch eine Horde Männer zum Tisch kniete mich vor meinen Mann nahm seinen Schwanz in denMund und ließ mich ficken. Ich kann nicht sagen wieviele rumstanden und gewichst haben oder nur geguckt. Ich kann auch nicht sagen wie lange wir da waren, ich weiß nur, es war der geilste Abend in meinem Leben. Wirklich gefickt hat mich außer meinem Mann nur einer aber jeder wollte mal anfassen und gucken und da ich gerne sehe, wenn Mann sich einen wichst, hat mich das gar nicht gestört...Es war einfach unglaublich, dass einige sich schon damit zufrieden gegeben haben wenn sie mir mal an die Brüste fassen durften. WIr oder besser gesagt, ich war mittlerweile auch schon am Ende (der ständige Wechsel zwischen Hand und Schwanz hat mich echt fertig gemacht). Da kam noch einer, schob mir seine Hand in meine Spalte und hat mich nochmal richtig durch genommen. Mein Mann sagt, ich hab den ganzen Parkplatz zusammen geschriehen. Ich weiß nur noch, dass es der absolute Wahnsinn war. Ich glaube, ich bin auch breitbeinig zum Auto gekrochen Ich kann nicht sagen, woher ich den Mut hatte das alles zu machen, ob es der Sekt war oder der Wunsch meinem Mann zu gehorchen, aber ich wusste ich will es wieder tun!!!

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Kurzgeschichte oder vielleicht doch eine Fantasie!?

Eigentlich wollten wir nur ein bisschen am Rheinufer spazieren gehen. Um 8 Uhr sollte ich fertig sein; er würde mich abholen. Ich zog nur meine schwarzen Lack High Heels an und meinen langen Mantel, der hinten so hoch Geschlitzt war, dass er meine Spalte sehen konnte, wenn ich mich nach vorne beugte. Punkt 8 Uhr hörte ich ihn hupen. Auf dem Weg zum Auto kitzelte der Wind meine glatt rasierte feuchte Spalte. Ich hätte mich am liebsten sofort von ihm hart durch ficken lassen, aber ich wusste bei ihm musste ich Geduld haben. Er mochte es nicht wenn ich so ungeduldig war. Im Auto schob ich meinen Mantel so hoch das er den Ansatz meiner Spalte sehen konnte, aber er ließ mich zappeln. Ich machte einen Knopf auf, so dass sie jetzt komplette entblößt war; aber darauf ging er nicht ein. Ich war so feucht, ich wollte dass er mich nimmt. Wie ein schmollendes Mädchen saß ich da und fühlte mich zurück gestoßen. Am Rhein angekommen stieg ich aus dem Auto aus und spürte den Saft an meinem Schenkel runter laufen. Beschämt guckte ich zu ihm rüber, aber irgendwie war er unnahbar. Wir gingen ein Stück das Ufer entlang, immer wieder bückte ich mich um ihm zu zeigen wie bereit ich war; ich wollte dass er meine feuchte Spalte sah, ihm meinen Arsch anbieten, aber alle Versuche blieben ohne Wirkung. Ich war so erregt, dass mir egal war, ob es jemand sah. Die anderen Spaziergänger drehten sich immer wieder um nur damit sie nochmal meinen Arsch sehen konnten, wenn ich mich bückte. Die Verzweiflung wandelte sich in Mut um und ich zog ihn hinter einen Busch. Ich hockte mich hin und wollte seine Hose öffnen. Ich dachte wenn ich ihm den Schwanz lutsche dann wird der Rest schon von alleine kommen. Er zog mich hoch und schloß seine Hose wieder. Was war los, wollte er mich denn nicht mehr? Ich hatte doch seinen harten Schwanz an meiner Hand gespürt. Durfte ich es wagen ihn zu fragen? Still gingen wir weiter, ich versuchte es auch nicht noch mal, denn es hatte keinen Sinn. Wenn er es nicht wollte bekam ich es auch nicht. Gefühlte Stunden gingen wir so weiter. Es war ein wunderbarer Sommerabend. Plötzlich blieb er stehen zog eine Augenbinde aus seiner Tasche und verband mir die Augen. Er nahm mich am Arm und führte mich weiter. Im Gehen öffnete er meinen Mantel und zog ihn mir von den Schultern. Wir stoppten! Ich fühlte mich auf einmal so schutzlos. Alles war dunkel um mich rum, ich konnte seinen Atem weder spüren noch hören. Hinter mir raschelte es, ein leises Klimpern dann Schritte. Wieder war alles ganz still, aber diesmal konnte ich seinen Atem an meiner Schulter spüren. Er fesselte mir die Hände auf dem Rücken. Er kam einen Schritt näher und ich konnte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose an meinem Arsch spüren. Jetzt legte er mir das Halsband an, er zog es ein wenig zu eng zu. Ich musste ein paarmal schlucken um mich an die Enge zu gewöhnen. Jetzt legte er mir meinen Mantel wieder über die Schultern und führte mich weiter. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Eine Mischung aus Panik und Geilheit erfüllte meinen ganzen Körper. Wir betraten ein Haus und ich hörte viele Männerstimmen. Erst jetzt viel mir auf, dass er den ganzen Abend nicht gesprochen hatte. Ein Geruch von Aftershave und Zigaretten legte sich in meine Nase. Etwas grob zog er mich am Halsband weiter und zwang mich auf die Knie. Es wurde ganz ruhig. Wieder umhüllte mich eine Stille, die mich jetzt schon fast erdrückte. Dann hörte ich Schritte, sie kamen auf mich zu und nahmen mir meinen Mantel von den Schultern. Mein letzter Schutz war weg, ich wusste nicht wo er ist und jetzt kniete ich da vollkommen nackt und konnte nichts sehen. Wieder Schritte, eine Hand legte sich auf meine Brüste und fing an sie zu kneten. Jemand kniete sich hinter mich und drückte meinen Rücken durch, so dass ich ihm meine feuchte Spalte anbot. Immer mehr Hände legten sich auf meinen Körper und Finger bahnten sich ihren Weg in meine Löcher. Da traf mich die erste Ladung Sperma. Auf meine Lippen, ich schmeckte den Saft und meine Spalte zog sich vor Lust zusammen. Immer wieder traf mich eine neue Ladung und es lief mir den Körper runter. Es wurde verrieben und ich musste die Finger sauber lecken. Ich spürte einen Schwanz an meinen Lippen und ich öffnete den Mund. Hart stieß er immer wieder rein. Immer mehr Schwänze wollten meinen Mund ficken und immer wieder öffnete ich ihn bereitwillig. Meine Spalte pochte schon vor Geilheit, ich wollte nur noch gefickt werden. Jemand hob mich hoch und zog mich ein Stück weiter, er drückte mich wieder nieder und spreizte mir die Beine. Mein Saft lief mir am Bein runter und hinterließ einen nassen Streifen. Mein Oberkörper wurde nach vorne gedrückt und ich spürte wie ein harter praller Schwanz in mich eindrang. Er fickte mich. Kurz bevor ich kam, zog er seinen Schwanz raus, stellte mich auf die Beine und setzte mich dann auf seinen Schwanz. Wieder wurde mein Oberkörper nach vorne gedrückt und ein weiterer Mann schob mir seinen Schwanz in den Arsch. Sie nahmen sich hart was sie wollten. Ich öffnete meinen Mund um zu zeigen, dass ich auch bereit war noch einen Schwanz zu lutschen. Ich musste nicht lange warten. Immer wieder rammten sie mir ihre harten Schwänze in meine Löcher und stoppten, sobald sie merkten, dass ich kommen wollte. Dann ergossen sie sich in meine Löcher. Meine Spalte pulsierte jetzt so stark, dass ich nicht wusste ob ich bereit war weitere Schwänze in mir auf zu nehmen. Jemand packte mich am Halsband, zog mich an die alte Stelle zurück und zwang mich erneut auf die Knie. Wieder wurde es ganz leise um mich rum, leise konnte ich etwas hören, dann ein Surren, der erste Peitschenhieb traf mich unvorbereitet und ich schrie leise auf. Ich hörte wie jemand sagte, dass hat die kleine Hure sich verdient. Weitere Peitschenhiebe folgten und immer wieder zuckte ich zusammen. Meine Spalte schmerzte vor Geilheit. Wieder wurde ich auf die Beine gestellt. Sanft wurde ich weg geführt, die Schritte halten jetzt von den Wänden wieder, die Stimmen blieben zurück. Wir blieben stehen und mir wurde kalt. Ich hörte Wasserrauschen, jemand fing sanft an mich zu waschen. Das Wasser fühlte sich heiß auf meiner kalten Haut an. Er hielt mir den Wasserstrahl immer wieder zwischen die Beine, so dass er hart meinen Kitzler massierte. Dann seifte er mich ein, zart küsste er meine Striemen, die die Peitsche auf meinem Rücken hinterlassen hatte. Immer wieder schob er mir seine Finger in die Spalte, mittlerweile war sie so gereizt das mir jede Berührung, jeder Stoß mit den Fingern schmerzte. Immer wieder steckte er mir die Finger rein und zog sie sofort wieder raus, dabei flüsterte er mir immer wieder „Hure“, ins Ohr. Sanft beugte er mich nach vorne um mir hart seinen Schwanz in die Spalte zu rammen und nahm mich. Er fickte mich so hart, dass meine schmerzende Spalte fast schon taub war. Mittlerweile schrie er immer wieder, „du Hure, du dreckige kleine Hure“. Ich stöhnte laut wollte dass er mir seinen Schwanz fester rein stieß, spüren, dass er mich genauso wollte. Ja, ich war seine Hure. Und dann, endlich, kam ich. Der erlösende Orgasmus, so überwältigend, meine Beine versagten. Gefickt, geschunden, in der Dunkelheit, in der Fremde lag ich; nackt auf dem Boden eines Hauses. Er war nicht mehr da. Niemand war mehr da. Ich fühlte mich benutzt und befriedigt. Gedanken kamen mir in den Sinn. Wo bin ich ? Wo ist er ? Wie komme ich nackt nach Hause ? Werde ich ihn wiedersehen ? To be continued …..

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