Erfahrungen einer offenen Beziehung

reale Erfahrungen eines Paares mit BDSM, GB usw....
 
 

Über

Wir sind ein Paar, welches versucht seine sexuellen Phantasien in die Tat umzusetzen! Sie 34 und Er 45 stehen mit beiden Beinen fest im Leben und suchen nicht nach der grossen Liebe! Wir leben frei nach dem Motto: erlaubt ist was Spass macht! Diesen Blog haben wir eroeffnet um mit euch unsere Wuensche, Fantasien und Erfahrungen zu teilen! Da wir mittlerweile doch einige Emails erhalten haben, vielen Dank an unsere kleine Fangemeinde. Erreichen kann man uns auch über http://www.poppen.de/ruja194

Alter: 38
 


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Blog

Geschichte

Er hatte mich unter der Dusche überrascht und mich direkt auf die Knie gezwungen. Ich nahm seinen harten Schwanz in die Hand und konnte die Gier in seinen Augen sehen. Tief nahm ich ihn in den Mund und saugte fest daran. Er strich mir sanft über die Haare, griff feste rein und zwang mich seinen Schwanz noch tiefer in den Mund zu nehmen, keuchend ließ ich es zu. Immer wieder zog er sich aus meinem Mund zurück nur um ihn mir direkt wieder tief rein zu schieben. Eine Hand an meiner Spalte Kniete ich vor ihm und fand die Demütigung überwältigend. Zuckend spritzte er in meinen Mund und ich saugte gierig um keinen Tropfen zu verpassen. Er zog mich hoch und befahl mir mich anzuziehen, ich wollte mich abtrocknen doch er hatte schon schnell meinen Mantel geholt und sagte mir das, der Mantel reichen würde. Er selber zog sich schnell an und ging voraus zum Auto. Wir fuhren auf die Autobahn. Er reichte mir wie immer die Augenbinde und die Fesseln. Ich legte mir beides an. Obwohl ich es nicht anders kannte, wurde mir doch mulmig heute. Wir fuhren eine weile schweigend als ich ihn sagen hörte:“ Heute werde ich dich richtig demütigen, du wirst mir gehorchen du kleine Hure.“ Ich konnte nichts sagen, mein Mund war ganz trocken und ich konnte die Angst schmecken. So kannte ich ihn gar nicht. Ich hörte den Blinker und wir hielten auf einem Parkplatz. Er stieg aus dem Auto, öffnete mir die Tür und zog mich schroff am Arm raus. Mehrere Männerstimmen begrüßten ihn. Er blieb stehen zog mir den Mantel aus, hob meine Arme und Band sie an einem Baum fest. Mit dem Gesicht zum Stamm stand ich da, nackt. Es passierte eine weile nichts. Der Wind streichelte meine Haut und meine Nippel wurden hart. Er stand direkt hinter mir, ich konnte ja seinen Atem spüren und doch tat er nichts. Ich wurde zappelig und mir war kalt. Er flüsterte mir ins Ohr, dass ich still halten sollte, sonst würde er mir Gehorsam lehren. Er spreizte mir meine Beine. Wieder passierte nichts. Dann griff er mir in die Haare zog meinen Kopf nach hinten und flüsterte wieder:“ Du Miststück willst mir keinen Grund geben dich zu versohlen aber den brauche ich auch nicht. Es reicht mir wenn du gleich stöhnst.“ Ich konnte Hände an meinem Körper spüren, langsam streiften sie von meinem Hals abwärts zu meiner Brust. Feste zogen sie an meinen Nippeln, doch ich biss mir auf die Zunge und gab keinen Laut von mir. Sie strichen weiter meinen Bauch entlang und eine legte sich zart auf meine Spalte. Langsam fing er an meinen Kitzler zu massieren und es fiel mir nicht schwer mich unter Kontrolle zu halten. Die andere Hand wanderte an meinen Arsch und massierte mein Loch. Es fühlte sich sehr gut an aber ich wusste, dass es nicht so bleiben wird. Er ging weg und wie aus dem nichts traf mich ein Schlag mit der Gerte. Wieder streiften Hände zart meine Haut gefolgt von einem weiteren Schlag. Es machte mich rasend, die Gänsehaut durch die zarten Berührungen gepaart mit dem brennen welches die Schläge auf meiner Haut hinterließen. Immer und immer wieder der Wechsel von beidem. Nach einer Weile folgten keine Schläge mehr, er drehte mich und schob meinen Arsch nah an den Stamm so das meine Brüste weit nach vor gedrückt waren. Er zog meinen Kopf wieder in den Nacken und befahl mir genau so zu bleiben. Er hängte Gewichte an meine Nippel. Langsam spielte er mit der Gerte an den Gewichten und ein leichter Schmerz durchzuckte meinen Körper, laut stöhnte ich auf und sofort wurde mir bewusst, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Hart traf mich der Schlag auf die linke Brust und Tränen schossen mir in die Augen. Er ließ mich einen Moment wieder zu Atem kommen bevor er sein Spielchen mit der Gerte fortsetzte. Hin und wieder streichelte er mit der Gerte auch nur meine Nippel, ein unbeschreibliches Gefühl. Er band meine Hände los und zwang mich auf alle Viere. Feste versohlte er mir den Arsch fünf oder sechs Schläge, wieder stockte mir der Atem. Hart drang er mit seiner Hand in meine Fotze ein, der Schmerz erfüllte mich und ich versuchte ein Stück weg zu krabbeln, erfolglos. Sofort bekam ich wieder eins auf den Arsch. Genauso unvermittelt wie er mit der Hand in mich eingedrungen war zog er sie wieder raus. Ich konnte Spüren wie sich jemand hinter mich kniete, meine Spalte kribbelte vor Schmerz. Er drang in mich ein Und fickte mich. Tief stieß er seinen harten Schwanz in mich rein, ich wollte schreien aber ich gab keinen Laut von mir, mein Arsch brannte noch von den letzten Schlägen. Er ging weg und sofort kniete sich wieder jemand hinter mich und drang in mich ein. Er fickte mich so hart das ich mich kaum auf allen Vieren halten konnte aber es störte ihn nicht. Zehn weitere fickten mich. Jeder hatte mir seinen Saft auf meinem Arsch hinterlassen, der mir jetzt mein Bein entlang lief. Er zog mich unsanft auf die Beine, meine Knie zitterten und ich hörte ihn Hure sagen. Er zog mich zurück zu dem Baum und er band mir wieder die Hände hoch. Mit dem Gesicht zum Stamm stand ich wieder da, das Sperma lief mir den Arsch und das Bein runter. Er peitschte mich und fragte immer wieder ob es mir gefallen hätte. Ich wisperte nur noch, doch das reichte ihm nicht. Laut schrie ich es aus mir raus. Ich schrie wie sehr es mir gefallen hatte. Er band mich los und löste die Fesseln, die Augenbinde musste ich umbehalten. Er zog mir den Mantel über und legte mich auf die Rückbank ins Auto. Was könnte jetzt noch kommen? Wir fuhren eine Weile, ich traute mich gar nichts zu sagen und er war noch nie ein Mann vieler Worte. Wir hielten an und er stieg aus. Meine Tür öffnete sich und er half mir aus dem Auto, dann hörte ich seine Autotür und er fuhr weg. Mein erster Gedanke war, dass noch jemand mit im Auto saß, doch er kam nicht mehr zu mir. Eine Weile blieb ich stehen bevor ich die Augenbinde abnahm. Er war tatsächlich weg. Ich blieb zurück, gedemütigt und geil.

2 Kommentare 15.5.14 18:26, kommentieren

Für Dich!

Gefühle sind dafür da richtig von falsch zu unterscheiden, sich selber vor Gefahren zu schützen, das Gute und das Böse zu unterscheiden und das Glück kennen zu lernen. Aber was ist wenn die Grenzen verschwimmen, wenn man all diese Gefühle nicht mehr unterscheiden kann? Wenn auch auf die sexuelle Art. Wenn die Gefahr einem das Glück bringt, wenn das Falsche einem die Befriedigung bringt und das Böse die Liebe? Die Peitsche dich jubeln lässt und eine zarte Berührung dich traurig macht? Wenn das Wohlbefinden von deinem Dom/Herr für dich über deinem steht? Kann der Schmerz denn so falsch sein wenn er einem gleichzeitig so viel Glück bringt? Kann es falsch sein sich jemanden so hin zu geben wenn es einem soviel Liebe gibt, man erst dadurch die liebe kennen gelernt hat? Kann Erniedrigung und Demut so nah neben Wohlbefinden und Geborgenheit wohnen? Sollte es wirklich falsch sein, wenn der Stolz in seinen Augen, wenn du gerade geschunden vor ihm kniest, dir genau diese Wärme gibt, die Liebe einem geben sollte? Wenn das verlangen nach dem Schmerz manchmal so groß ist, dass man selber glaubt sterben zu müssen wenn man ihn nicht bekommt und der Schmerz einer Züchtigung dir Tränen und Freude zugleich bringt? Was wenn der Abgrund nur noch einen halben Schritt entfernt ist, weil andere versuchen einem einzureden das man Pervers ist? Sollte es tatsächlich falsch sein jemanden zu lieben der einem Schmerzen zufügt um zu zeigen wie sehr er dich Liebt? Zweifel sind ein ständiger Begleiter und das Gewissen gibt auch selten ruhe, aber ich denke das es richtig ist was wir tun. Denn alles was einem Geborgenheit, Wohlbefinden, Wärme, Glück und Liebe gibt kann einfach nicht falsch sein. Erlaubt ist immer alles was Spaß macht. Die Scham bei der ganzen Sache will ich gar nicht erwähnen, denn mit ihr lernt man zu leben. Es ist nur natürlich das der Kopf einem immer wieder sagt das es falsch ist, denn die Erziehung und die Gesellschaft suggerieren es einem ständig. Wer, außer man selbst, hat das Recht einem zu sagen das es falsch ist? Wenn es sich für mich doch richtig anfühlt dann kann es doch nur richtig sein. Immer wieder werden die Zweifel aufkommen und versuchen alles kaputt zu machen und immer wieder werde ich sie ignorieren, das sollten wir alle tun.

1 Kommentar 8.5.14 11:33, kommentieren